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Bambus, Background, ADM

Papagei, Sittich, Ziervögel, png

























chamäleon, png, gif, kalender








































































Cichlide, Malawisee

























Farn, ADM

Terraristik

                                  Heuschrecke  
   Admino, Zunge, Kleb, Insekten, Chamaeleon, Gecko, Waran, Leguan, Amphibie, Frosch


Einleitung
Ob Regenwälder, Savannen oder Wüsten, in der Terraristik ist fast alles möglich.
Seit einigen Jahren wird die Terraristik auch in Deutschland immer beliebter. Jedoch sagen viele Menschen: "Ihh das ist eklig", wenn sie ein Reptil sehen.
Das kann man zwar nicht grundlegend ändern, aber wir wollen zeigen, dass Reptilien und andere Terrarienbewohner durchaus attraktive Haustiere sein können.
Wir möchten die schönen Seiten der Terraristik durch Design und ausreichende Erfahrung hier auf der Homepage von ADM (Aqua-Design-Manuel) bekanntmachen.

ADM Design Terra 1
                    


Pfeilgiftfrosch ADM Picture

Regenwaldterrarium (Feuchtterrarium)

Eigentlich weiß jeder Mensch, dass in den Regenwäldern  hohe Luftfeuchtigkeit herrscht. Das ist im Terrarium genauso wichtig wie in der Natur. Nicht nur, weil wir unseren Pfleglingen es schön machen wollen, sondern ganz einfach, weil die Lebewesen ganz bestimmte Bedingungen benötigen. Im Zwischenwert liegt die Luftfeuchtigkeit für ein Regenwaldterrarium um die 70-90%. Aber nicht nur die Luftfeuchtigkeit spielt eine große Rolle, auch Temperatur und stets gute Belüftung sind ebenfalls wichtig für das Wohlbefinden der Regenwaldbewohner. Wenn alles so weit stimmt, braucht man sich eigentlich keine Sorgen zu machen, dass irgendetwas schief geht (Weitere Informationen finden Sie bei Bedingungen eines gut funktionierenden Terrariums).

Regenwaldterrarium ADM Terraristik Pictures
Geeignete Tiere fürs Feuchtterrarium: 


Argentinischer Hornfrosch
Dickkopfanolis
Dreistreifen-Baumsteiger
Faltengecko
Färberfrosch
Gelbe Anakonda
Gelber Vietnamgecko
Gebänderter Pfeilgiftfrosch
Goldbaumsteiger
Goldfröschchen
Goldteju
Große Winkelkopfagame
Grüne Wasseragame
Grüner Baumphyton
Grüner Leguan
Grüner Nackenstachler
Orangeaugen Buschkrokodil
Pantherchamäleon
Ritteranolis
Rotaugen-Laubfrosch
Rotkehlanolis
Stirnlappenbasilisk
Streifenbasilisk







Waldterrarium (Halbfeuchtterrarium)

In einem Waldterrarium oder auch bekannt als Halbfeuchtterrium herrscht nicht so eine hohe Luftfeuchtigkeit wie in einem Regenwaldterrarium. Viele Chamäleon- und Geckoarten fühlen sich in einem Halbfeuchtterrium wohl. Die Luftfeuchtigkeit beträgt um die 60 %-70 % und die Temperaturen liegen um die 25-29 Grad. Die Bepflanzung in Halbfeuchtterrarien ist recht einfach. Pflanzen wie Ficus und einige Farne fühlen sich bei den Haltungsbedinungen in einem Waldterrium sehr wohl. (Weitere Informationen finden Sie bei Bedingungen eines gut funktionierenden Terrariums).
Sternschildkroete ADM picture
Geeignete Tiere fürs Halbfeuchtterrarium: 


Amurnatter
Arizonakönigsnatter
Asiatischer Hausgecko
Augenfleck-Taggecko
Australische Kragenechse
Bahama-Anolis
Braune Regenbogenboa
Campbells Milchschlange
Carolina-Dosenschildkröte
Dunkler Tigerphyton
Felsenphyton
Feuersalamander
Feuerskink
Fischers Zweihornchamäleon
Gelbe Streifennatter
Goldstaub-Taggecko
Großer Madadaskartaggecko
Jemenchamäleon
Netzphyton
Sternschildkröte
Tokee (Tokeh)








Steppenterrarium (Halbtrockenterrarium)
Die Steppe ist mit Grasartigen Pflanzen bestückt und in Terrarium sind
Sansiverien (Bogenhanf)  besonders gut geeignet, für eine Halbtrockenterrariumgestaltung. In einem Steppenterrarium sollte man mindestens einmal pro Woche sprühen, damit die richtige Temperatur gehalten werden kann. Im Halbtrockenterrarium fühlen sich viele Schlangenarten (Kornnatter) und Schildechsen wohl. Es sollte etwa eine Luftfeuchtigkeit von 50% herrschen und eine Temperatur von 27-29 Grad. (Weitere Informationen finden Sie bei Bedingungen eines gut funktionierenden Terrariums).
Sansiverie, Bogenhanf

Geeignete Tiere fürs Halbtrockenterrarium: 


Afrikanische Eierschlange
Australischer Blauzungenskink
Bunter Halsbandleguan
Chileteju
Gelbkehl-Schildechse
Gelbkopf-Zwerggecko
Halsbandleguan
Kornnatter
Lappenchamäleon
Präriebullennatter
Timorwaran
Zwerggürtelschweif










Wüstenterrarium (Trockenterrarium)

In der Terraristik ist das Thema Wüste ganz groß geworden, denn seitdem die zutraulichen Bartagamen so beliebt wurden, war die Wüste ein großer Bestandteil des Wohnzimmers.
Aber nicht nur die Bartagame fühlt sich in einem Wüstenterrarium (Trockenterrarium) wohl. Auch viele andere Tiere, wie zum Beispiel der Leopardgecko, brauchen ein Wüstenklima. Wüstenbewohner brauchen sehr viel Wärme, die man am besten mit einer Heizmatte und einem Spotstrahler (Wärmelampe) erreicht. Die Tiere brauchen einen  bestimmten Punkt, an dem sie sich sonnen, und der bis zu schlappe 46 Grad betragen kann. Natürlich sollte es auch schattige Plätze geben , wo sich die Tiere zurückziehen können. Am Schattenplatz sollte die Temperatur etwa 25-27 Grad haben. (Weitere Informationen finden Sie bei Bedingungen eines gut funktionierenden Terrariums).

ADM Terrarien Pictures

Geeignete Tiere fürs Trockenterrarium: 


Afrikanische Dornschwanzagame
Bartagame
Bibrons Dickfingergecko
Blauschwanz-Stachelleguan
Breitrandschildkröte
Chuckwalla
Geyrs Dornschwanzagame
Goulds Waran
Griechische Landschildkröte
Kenia-Eidechse 
Leopardgecko
Leopardleguan
Pantherschildkröte
Siedleragame
Sonnenskink
Stachelschwanzwaran








 

Bedingungen eines gut funktionierenden Terrariums

Man sollte viel Zeit mit seinem Terrarium verbringen, denn es muss nicht nur Luftfeuchtigkeit, Temperatur und Belüftung beachtet und in Ordnung gehalten werden. Die Luftfeuchtigkeit liegt bei Wüstenterrarien um die 40-60%  und bei Regenwaldterrarien um die 70-100%. Die Temperatur sollte niemals unterschätzt werden. Auch wenn es heißt, in einer Wüste ist es sehr heiß, wird es ziemlich kühl in der Nacht. Das muss alles beachtet werden. Ob Wüsten-, Wald- oder Regenwaldterrarium, in allen muss ein Wärmepunkt (am besten Wärmestrahler) vorhanden sein, unter dem sich die Tiere wärmen  können. Ein Terrarium sollte immer gut gereinigt sein. Jede Woche ist eine Reinigung fällig, und eine Grundreinigung empfehlen wir jeden Monat einmal.  Jetzt kommen wir zum eigentlich wichtigen Punkt: die Beleuchtung. Die Beleuchtung hört sich einfach an, aber dahinter steckt ziemlicher Aufwand. Viele Tiere (die meisten Reptilien) brauchen UV-Strahlung. Es gibt zwar im Handel die Glühlampen und Leuchtstoffröhren mit UV-Spektrum zu kaufen, aber die sind damit nicht ausreichend. UV-Bestrahlung sollte man nicht unterschätzen. Mit einer handelsüblichen E27-Keramikfassung (Keramik übersteht Hitze gut) muss man unbedingt einen UV-Strahler (am besten geeignet mit hoher Wattzahl  z. B. 150 - 300 W) besorgen. Wichtig ist, dass man die Beschreibung zu einer UV- Lampe beachtet!
Man sollte einen Abstand von etwa 70 - 80 cm zum Tier einhalten, sonst können Verbrennungen entstehen.  Sehr wichtig ist, dass der UV-Strahler niemals durchgehend oder jeden Tag benutzt werden darf! Es reicht, wenn Ihre Reptilien 4-mal pro Woche UV-Strahlung bekommen. Beim Neukauf sollte man das Tier an das UV-Licht gewöhnen und nicht gleich mit einer langen UV-Bestrahlung beginnen. Es 
reicht völlig aus, wenn Sie mit 6 Minuten anfangen und es von Woche zu Woche erhöhen, bis die Grenze von etwa einer halben Stunde erreicht ist. Danach ist das Tier soweit dran gewöhnt und es bleibt bei einer halben Stunde, aber nicht vergessen: Nur 4-mal in der Woche!
Wenn Sie das alles verstanden haben (bei Fragen können Sie sich gerne melden unter zeers@gmx.net oder einfach telefonisch. Siehe Kontakt) und die Dinge besorgt haben, können Sie sich Gedanken um das Aussehen Ihres Terrariums machen. Terra Design

Pfeilgiftfrosch Dendrobatesart ADM ADM Reptilienbörse Zukunft für Reptilien









Kaiman ADM Picture

Häufige Fehler in der Terraristik, die auch tödlich ausgehen können

1. Falsche Beleuchtung (z.B. UV)
2.Vitaminmangel
3. 
Überfütterung
4.
Falsches Futter
5. 
Schlechte Reinigung z.B. der Futter- oder Wasserschalen
6. 
Falscher Bodengrund
7. 
Zu kleine Terrarien
8. 
Ständige Temperaturschwankungen
9. 
Falsche Luftfeuchtigkeit  
10. 
Zugluft







Futter

Wie es schon bekannt ist, fressen die meisten Terrarienbewohner Futtertiere. Nur wenige Arten, wie der Grüne Leguan oder der Chuckwalla sind auf pflanzlicher Nahrung angewiesen. Bartagamen zum Beispiel fressen auch zu 20% pflanzliche Nahrung, aber Fleisch (Futtertiere) ist notwendig! Die pflanzliche Nahrung besteht meistens aus frischem Obst und Gemüse. Ob Apfel, Paprika, Chicoree oder Endivie, die Tiere fressen relativ ausgewogen. Jetzt zurück zu den Futtertieren. An Futtertieren gibt es genügend Auswahl, von großen Wanderheuschrecken bis zu kleinen Drosphila. Bei den Futtertieren sollte man drauf achten, dass diese quer in das Maul Ihres Haustieres passen. Sonst könnte Erstickungsgefahr bestehen!

Futtertier größe





ADM Futtertiere, Terraristik






                 Futtertiere   



Heimchen
 

Heimchen, futtertier
Heimchen sind die bekanntesten Futtertiere überhaupt,
und sie sind auch für die meisten Tiere ideal geeignet.









Steppengrille

Steppengrille, Futtertier
Die Steppengrille kann man gut mit den Heimchen vergleichen,
doch im Gegensatz zu den Heimchen ist sie nicht allzu robust.









Mittelmeergrille

Mittelmeergrille, Futtertier
Die Mittelmeergrille ist meist größer als Heimchen und Steppengrille
und sie ist dazu noch etwas langsamer und nicht so springfeudig.








Wanderheuschrecke

Wanderheuschrecken, Futtertiere
Die Wanderheuschrecke ist in unterschiedlichen Altersklassen im Handel erhältlich
und ideal für größere Reptilien, wie adulte Bartagamen. 










Wüstenheuschrecke

Wüstenheuschrecken, Futtertiere
Die Wüstenheuschrecke ist genau wie die Wanderheuschrecke in verschiedenen Altersklassen zu bekommen,
aber sie sind deutlich weniger im Handel vertreten.











Schabe

Schabe, Futtertier
Die Schabe ist für größere Tiere geeignet.


 







Stubenfliege

Stubenfliege, Futtertier
Die bekannte Stubenfliege ist gut für größere Amphibienarten geeignet
oder als kleiner Snack für Chamäleons zum schießen.









Stubenfliege Tefly (flugunfähig)

Stubenfliege, flugunfähig, Terfly
Die Tefflyfliege ist genau wie die Normalform für größere Amphibienarten,
Zwerggeckos oder Chamäleons gut geeignet.
Der Vorteil an dieser besonderen Zuchtfliege ist,
dass diese Fliege flugunfähig ist und daher auch für etwas langsamere Tierarten ideal geeignet ist.










Drosphila

Drosphila, Flige, klein, small, pfeilgiftfrösche, Dendrobates, Amphibienfutter
Drosphila sind das ideale Futter für Pfeilgiftfrösche oder andere kleine Terrarienbewohner.









Mehlwurm

Mehlwurm, Futtertier
Der bekannte Mehlwurm eignet sich fast für jedes Tier, was groß genug ist, um einen Mehlwurm zu fressen.
Der Mehlwurm dient aber nur als Zwischensnack und nicht als Hauptnahrung, da Verfettungsgefahr besteht.










Zophobas

Zophobas, Futtertier
Genau wie der Mehlwurm ist der deutlich größere
und ähnlich aussehende Zophobas nur ein Zwischensnack für größere Terrarienbewohner.









Nestjunge Mäuse

Nestjunge Mäuse, futtertiere
Nestjunge Mäuse sind für etwas größere Reptilien, wie zum Beispiel Bartagamen.








Mäuse

Mäuse, Ratten, Küken, ...
Mäuse sind nur für große Reptilien, wie viele Schlangenarten oder Warane.

       












Pflanzliche Nahrung, salat, gemüse, pflanzenfresser






        Pflanzliche Nahrung


Apfel


Apfel, Terraristik
Äpfel sind eine gute Abwechslung zu Salat.







Karotte

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Karotten sind sehr nahrhaft und daher gut für pflanzliche Kost.







Himbeere

Himbeere, Terraristik
Himbeeren sind ein toller Snack für viele Reptilien.







Erdbeere

Erdbeere, Terraristik
Erbeeren sind genau wie Himbeeren ein guter Zwischensnack
und manche Tiere zieht sogar die knallig-rote Farbe an.







Banane

Banane, Musa, Terraristik
Bananen sind für Tropenbewohner ein toller Reiz.







Paprika

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Paprika ist eine gute Futteralternative, aber man sollte Paprika in Maßen füttern.







Gurke

Gurke, Terraristik, Aquaristik
Gurken sind zwar als Nahrung geeignet, genau wie in der Aquaristik,
aber durch den großen Wassergehalt haben Gurken kaum Nährstoffe.








Zucchini

zucchini, Terraristik, aquaristik
Die Zucchini ist die perfekte Allternative zur Gurke,
da Zucchinis fester sind und kaum Wassergehalt haben.
Somit haben sie auch deutlich mehr Nährstoffe.









Salat

Salat, Aquaristik, terraristik
Der normale Salat, den man kennt, ist eines der häufigsten gefütterten pflanzlichen Futter.
Doch viele Salate haben einen hohen Wasseranteil und sind somit nicht für eine dauerhafte Fütterung geeignet.








Endivie

Endivie, Terraristik, leguane
Endivie ist im Gegensatz zu anderen Salatsorten fester und somit nicht so wasserhaltig.







Chiccoree

Chiccoree, Terraristik
Chiccoree ist für eine abwechslungsreiche Nahrung ideal geeignet.
In Deutschland ist Chiccoree aber nicht immer zur jeder Jahreszeit zu bekommen.






Paksoi (Pak Choi)

Paksoi, pak Choi
Paksoi ist genau wie Chiccoree für eine abwechslungsreiche Nahrung geeignet.
Paksoi ist aber im normalen Lebensmittelladen so gut wie gar nicht zu bekommen.






Löwenzahnblätter

Löwenzahn, Blätter, Terraristik
Der Löwenzahn ist einer von einigen Wildkräutern,
die auch als Nahrung dienen können, und auch für gesunde Ernährung sorgen.













Geschlechtsunterscheidung bei Reptilien



Männchen oder Weibchen? Bei Reptilien sind die Geschlechter nicht immer leicht zu unterscheiden. Bei Chamäleons haben die Männchen an den Hinterbeinen Sporen und der Helm am Kopf ist deutlich größer als beim Weibchen.

chamäleon, sporenChamäleon, Helm

Aber bei anderen Reptilien gibt es nicht so auffällige Merkmale.
Hier ein Beispiel, wie man Männchen und Weibchen unterscheiden kann:

Gecko, Männchen gecko, weibchen

Männchen/Weibchen















Tokee, Tokeh, gecko gekko
Zucht und die Haltung von Jungtieren

Eine gewisse Anzahl von Terrarienbewohnern kann man leicht züchten und vermehren, aber man sollte bestimmte Regeln bei der Zucht von Reptilien beachten.
Wichtig sind folgende Dinge:


-Richtige Temperatur und Luftfeuchtigkeit (sollte aber selbstverständlich sein)
-Die Tiere müssen sich wohlfühlen (ausreichend Platz, richtige Ernährung, Verstecke usw.)
-Bodengrund (Guter Bodengrund ist wichtig für die Eiablage)

Dies sind so ziemlich die wichtigsten Dinge, die man beachten sollte. Natürlich sollte man ein ideales Pärchen (was bereit ist, sich zu paaren) haben. Wenn die Paarung erfolgreich war, wird das Weibchen mit der Eiablage beginnen. Das Weibchen sucht instinktiv einen idealen Platz im Terrarium, wo sie die Eier ablegt. Im Normalfall werden die Eier vergraben, aber manche Tiere legen die Eier zwischen Pflanzen ab oder in Verstecken (z.B. Korkröhren).
In knapp 30 Tagen (kann auch länger dauern) ist es dann soweit, und der Nachwuchs schlüpft aus den Eiern. Es kommt vor, dass einige nicht schlüpfen oder sogar gar keine. Dann sollte man die Eier vielleicht besser in einem Inkubator ausbrüten. Dabei sollte man beachten, dass man die Eier nicht beschädigt. Bei zu alten Tieren wird keine Zucht mehr gelingen.
 Reptilienei         Inkubator, Brutkasten
Wenn dann die ersten Babys in Sicht sind, sollte man sie erstmal in Ruhe lassen, aber immer beobachten! Bei einer dichten Bepflanzung und vielen Verstecken können die Kleinen eine gewisse Zeit überleben. Wenn es Schwierigkeiten gibt, sollte man die Tiere besser in einem Aufzuchtterrarium setzen, denn die Eltern sehen ihren Nachwuchs als Futter an. 



ADM Dickkopfanolis Nachzucht (Anolis cybotes)

Anolis cybotes, Männchen, Dickkopfanolis
Männchen


Anolis cybotes, Weibchen, Dickkopfanolis
Weibchen

Anolis cybotes, Jungtier, Junges, baby, Dickkopfanolis, Nachzucht
Nachwuchs





ADM Kochs Madagaskar-Taggecko Nachzucht (Phelsuma kochi)



Reptil eier, Taggecko, Phelsuma, madagascariensis grandis

 Eier



madagascariensis grandis, Phelsuma, Madagaskar, Taggecko, babay, nachzucht, eier
Nachwuchs









Verhalten von Reptilien

Jedes Tier hat sein eigenes Verhalten, sich zu schützen oder auch anzugreifen. Bei Reptilien ist dies sehr interessant, aber man sollte niemals ein Tier reizen oder absichtlich dazu bringen. Wenn ein Tier signalisiert, dass man Abstand nehmen soll, sollte man das Tier auch in Ruhe lassen.
Kleine Terrarienbewohner, wie Pfeilgiftfrösche haben oft auffällige Signalfarben zur Abschreckung von Feinden. Andere richten sich auf, um größer zu erscheinen und den Feind in die Flucht zu schlagen.

Kragenechse, Drohend    Bartagame, Drohend
Kragenechse/Bartagame                
  
 
Jedes Tier zeigt verschiedene Signale, dass man ihm zu nahe kommt und man besser Abstand halten sollte. Der grüne Leguan zum Beispiel wird als erstes seine Kehlwange und seinen Rückenkamm aufstellen.
Verhalten Leguan, Signale deuten    
Ab da sollte man schon besser aufpassen. Wenn er schon mit dem Schwanz zittert oder ihn zum ausholen in eine Richtung stellt, sollte man das Tier besser in Ruhe lassen. Beißen tun Leguane nur, wenn ihnen nichts anderes übrig bleibt, aber dann kann es auch echt brutal werden.
Aber nicht nur das Verhalten von Leguanen sollte man berücksichtigen und deuten können. Auch andere Reptilien haben ein ähnliches Drohverhalten



Leguan, Verletzungen, Iguana bite      
Leguan Verletzungen




Damit man keine Verletzung abbekommt, sollte man bei größeren Reptilien wie Schlangen, Leguanen und Waranen Schutzhandschuhe tragen. Aber wenn man weiß, wie man mit den Tieren umgehen muss, wird es auch ohne klappen.




schutzhandschuhe, reptilien, tiere




Vergesellschaftung mit Haustiere, Zusammenleben, Hund, katze, leguan, reptilien, adm

Vergesellschaftung mit anderen Haustieren?


Eine Vergesellschaftung oder ein Zusammenleben mit anderen Haustieren ist in der Regel möglich, da Reptilien oder Amphibien in Terrarien leben. Hund, Katze und Amphibien ist kein Problem, aber bei Reptilien kann es Schwierigkeiten geben.
 Denn es gibt einige Reptilien, die durchaus gestresst werden können, auch wenn sie hinter Glas sind.
 Besonders bekannt dafür sind jüngere grüne Leguane, Wasseragamen oder Basiliske.
 Leguane können sich durch hecktische Bewegungen vor dem Terrarium durchaus unsicher fühlen und werden entweder zurückhaltend oder agrressiv.

 Katze gegen leguan, Cat VS Iguana  Hund und Leguan, Dog and Iguana

Reptilien mit Freigehege im Wohnzimmer oder die öfters herrausgenommen werden,
sind natürlich noch schwieriger zu vergesellschaften mit Hund oder Katze.
Wenn sich erst einmal ein Reptil bedroht fühlt, kann das ganz schön ins Auge gehen.
Es gab schon einige Fälle, wo ein Hund mit dem Schwanz von einem Leguan übel erwischt wurde.
Natürlich gibt es manche Tiere, die friedlich miteinander umgehen,
aber wenn es möglich ist, sollte man die Tiere, die nicht zusammen gehören, trennen.









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